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Editor(s): Leiße, Olaf
Date: 2019
Author(s): Rock, Jonna
Date: 2019
Abstract: This study analyzes issues of language and Jewish identification pertaining to the Sephardim in Sarajevo. Complexity of the Sarajevo Sephardi history means that I explore Bosnia-Herzegovina/Yugoslavia, Israel and Spain as possible identity-creating factors for the Sephardim in Sarajevo today. My findings show that the elderly Sephardic generation insist on calling their language Serbo-Croatian, whereas the younger generations do not really know what language they speak – and laugh about the linguistic situation in Sarajevo, or rely on made-up categories such as ‘Sarajevan.’ None of the interviewees emphasize the maintenance of Judeo-Spanish as a crucial condition for the continuation of Sephardic culture in Sarajevo. Similarly, the celebration of Jewish holidays is more important for the maintenance of identity across the generations than speaking a Jewish language. At the same time, the individuals also assert alternative forms of being Bosnian, ones that encompass multiple ethnicities and religious ascriptions. All the youngest interviewees however fear that the Sarajevo Sephardic identity will disappear in a near future. Unique characteristics of Sarajevo Sephardim include the status of the Sephardim and minorities in Bosnia and Herzegovina given (1) the discriminatory Bosnian Constitution; (2) the absence of a law in Bosnia on the return of property; (3) the special situation wherein three major ethnic groups, and not just a single, ethnically homogeneous ‘majority,’ dominate the country; (4) the lack of a well-developed Jewish cultural infrastructure. Despite all of this, a rapprochement between the Sarajevo Jewish Community members and their religion and tradition is taking place. This phenomenon is partly attributable to the Community’s young religious activist and chazan, Igor Kožemjakin, who has attracted younger members to the religious services.
Author(s): Bronec, Jakub
Date: 2019
Author(s): Kalhousová, Irena
Date: 2019
Abstract: This thesis analyses three Central European countries – Poland, the Czech Republic, and Hungary - and their relations with Israel. I chose these three Central European countries because they share the same geopolitical space and historical experience. These three Central European countries and Israel are geographically distant, face different geopolitical threats, and have only a few policy issues in common. Nonetheless, ‘the question of Israel’ has been very much present in the foreign policies of Poland, the Czech Republic, and Hungary. Building on constructivism and IR scholarship that engages with memory studies, this thesis explores the process of national identity re-formation and its impact on the formulation of national interest. Specifically, it focuses on: a) past legacies, institutionalized in collective memory and expressed in narratives, which linger over and constrain policy choices; b) the role of decision-makers with a special focus on their role in national identity re-formation in times when a policy is in transition and when a new regime must establish its legitimacy. I look at the historical roots of the relations of the three Central European countries with Israel. I do so by analysing the role of the Jewish question in the nation-building process of Polish, Czech, and Hungarian nations. Further, I argue that as the three former Communist countries started to re-define their relations with Israel, the legacy of the Jewish question has had a significant impact on the formulation of their foreign policies towards the Jewish state.
Date: 2019
Abstract: Antisemitismus in der Schule ist ein öffentliches Thema, dem sich manche schulische Akteure entziehen möchten. Wenn man sich des Themas nur anlassbezogen und sporadisch, beispielswiese in einer Projektwoche, annimmt, kann man Diskussionen über die Frage vermeiden, ob einzelne Kolleg(inn)en im eigenen Lehrkörper Antisemit(inn)en sind, ob es Schüler/-innen gibt, bei denen Antisemitismus ein manifestes Problem darstellt, das nicht mehr pädagogisch gelöst werden kann oder auch, ob Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien überhaupt den Ansprüchen genügen, um mittel- und langfristig eine Minimierung von Antisemitismus herbeizuführen.

Das vorliegende wissenschaftliche Gutachten will das Feld „Antisemitismus in der Schule“ systematisch erfassen und aufzeigen, an welchen Stellen welche Erkenntnisse der Forschungen über Antisemitismus und politische Bildung umgesetzt werden müssten, wollte man etwas am Antisemitismus in der Schule ändern. Denn es ist naheliegend, dass die Gründe für die unzureichende Handlungsbereitschaft mancher beteiligter Akteure nicht in erster Linie in Unwissenheit liegt, sondern neben weltanschaulichen Gründen auch materielle und finanzielle eine Rolle spielen.

Das Gutachten wird Erkenntnisse der Forschung systematisch darstellen, offene Fragen benennen und am Ende konkrete Handlungsempfehlungen formulieren - viele davon sind Samuel Salzborn/Alexandra Kurth: Antisemitismus in der Schule 5evident und offensichtlich, ob man sie umsetzen will und wird, hängt von der politischen Prioritätensetzung und damit auch von der Frage ab, ob Antisemitismus als zentrales Problemfeld von und für Schulen erkannt wird oder ob man sich weiterhin auf eine punktuelle, von Prinzipien der Aufmerksamkeitsökonomie geprägte Feuerwehrpolitik orientieren möchte, die von den zahlreichen Herausforderungen kaum eine löst, wenngleich die meisten von ihnen - so die vorweggenommene Grundeinschätzung dieses Gutachtens - durchaus gelöst werden könnten
Date: 2019
Abstract: Mit dem im Dezember 2019 geschlossenen Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden in Deutschland zur Einrichtung eines Militärrabbinats in der Bundeswehr kommen auf dieses vielerlei Aufgaben zu: neben der seelsorgerlichen Betreuung der jüdischen Bundeswehrangehörigen etwa die Vermittlung ethischer Orientierungen oder die Sensibilisierung gegenüber unterschiedlichen Ausdrucksformen des Antisemitismus. Während die Bundeswehr zunehmend auch für junge Juden und Jüdinnen als Arbeitgeber attraktiv wird, ist die Aufnahme von Rabbinern und Rabbinerinnen ein weiteres Zeichen für die Verankerung der jüdischen Gemeinschaft in der Gesellschaft.
Die Beiträge befassen sich sowohl mit den historischen Aufgaben der Institution „Militärrabbinat“ als auch mit den heutigen Erwartungen an die Militärseelsorge in einer modernen und im westlichen Bündnis verankerten Armee. Es werden die Rahmenbedingungen für ein umfassendes Engagement von jüdischen Militärgeistlichen skizziert, das den demokratischen, pluralen und liberalen Charakter der Bundeswehr stärken kann.

Mit Beiträgen von: Josef Schuster | Daniel Botmann | Mark Dainow | Ursula von der Leyen | Joachim Rühle | Rainer L. Glatz | Hans-Peter Bartels | Wolfgang Hellmich | Karl-Heinz Brunner | Hermann Gröhe | Reinhold Bartmann | Sigurd Rink | Menachem Sebbag | Gérald Rosenfeld | Michael Wolffsohn | Zsolt Balla | Boris Ronis | Thomas Sohst | Angelika Dörfler-Dierken | Sabine Hank und Hermann Simon

Herausgegeben von Daniel Botmann und Doron Kiesel für den Zentralrat der Juden in Deutschland
Date: 2019
Abstract: Wie denken, fühlen und kommunizieren Antisemiten im digitalen Zeitalter? Welche Rolle spielt das Internet bei der Verbreitung und Radikalisierung von Judenhass? Diese Fragen werden anhand von Beispielen aus dem Web 2.0 und auf der Basis einer umfassenden Studie im Buch anschaulich sowie präzise erläutert.


Weltweit nimmt die öffentliche Verbreitung von Antisemitismen über das Internet drastisch zu. Dabei zeigt sich, dass uralte judenfeindliche Stereotype sich mit aktuellen Konzeptualisierungen verbinden. Die Basis von Judenhass zeigt sich unabhängig von politischen, sozialen, ideologischen und ökonomischen Faktoren als ein kultureller Gefühlswert, der auf der Wahnvorstellung fußt, Juden seien das Übel in der Welt. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Internet-Kommunikation erörtert Monika Schwarz-Friesel, dass sich zwar oberflächliche Formen und kommunikative Prozesse im digitalen Zeitalter verändern, der alte kollektive Hass gegenüber Juden jedoch ungebrochen die semantische Grundlage ist.

Dabei zeigt sich, dass Antisemitismus nicht bloß ein Vorurteilssystem ist, sondern ein auf Phantasmen basierendes Weltdeutungssystem, das über Sprachgebrauchsmuster ständig reproduziert wird und im kollektiven Bewusstsein lebendig bleibt. Auch die Erfahrung des Holocaust hat diese Tradition nicht gebrochen. Den aktuellen Antisemitismus und seine derzeit dominanten Manifestationen des Anti-Zionismus und Anti-Israelismus kann man daher nicht ohne seine kulturhistorische Dimension verstehen.
Date: 2019
Abstract: Le nombre d’ACTES antisémites (ACTIONS + MENACES) ayant donné lieu à un dépôt de plainte est en hausse de 74% en 2018 comparativement à 2017. Il est passé de 311 à 541 = Plus d’un Acte antisémite commis par jour.

Le nombre d’ACTIONS antisémites (Attentat ou tentative, homicide ou tentative, violence, incendie ou tentative, dégradation ou vandalisme) ayant donné lieu à un dépôt de plainte est en hausse de 89%. Il est passé de 97 à 183 comparativement à 2017.

Parmi les ACTIONS, les Violences physiques antisémites ont augmenté de 170% en 2018, 81 contre 30 en 2017.
= Plus d’une Violence physique antisémite commise par semaine.

En mars 2018, 11 mois après le massacre de Sarah Halimi (zal), une grand-mère juive est sauvagement assassinée chez elle. Mireille Knoll (zal) avait échappé enfant à la rafle du Vel d’Hiv. En 2018, les Français juifs, qui représentent moins de 1% de la population, ont subi 55% des Violences physiques racistes commises en France. Les adultes et les enfants juifs affrontent un quotidien oppressant, agressif et une violence continue.

Le nombre de MENACES antisémites (Propos, geste menaçant ou démonstration injurieuse, tract et courrier, inscription) ayant donné lieu à un dépôt de plainte est en hausse de 67% en 2018 comparativement à 2017. Il est passé de 214 à 358.

Précisons que plusieurs facteurs viennent encore majorer ces chiffres déjà dramatiques. La mesure des Actes antisémites est bien inférieure à la réalité car :

‣ La majeure partie des discours et propagandes antisémites a migré vers Internet ces dernières années. Or, la comptabilisation des Menaces n’inclut que quelques faits relevés sur Internet mais pas la pleine activité antisémite qui s’y propage.
‣ Le curseur de l’antisémitisme en France est allé tellement loin, jusqu’au terrorisme, assassinant même des enfants, des vieilles dames, que les témoins ou victimes de « l’antisémitisme du quotidien » manifestent une sorte de résignation et d’habituation. Ils ne déposent plus plainte pour des faits considérés comme « mineurs » comparativement aux violences physiques antisémites. Or leur gravité et conséquences désastreuses restent entières.
‣ De nombreuses victimes d’Actes antisémites disent ne pas porter plainte par peur de représailles.
‣ De nombreuses victimes d’Actes antisémites sont peu confiantes sur l’aboutissement d’une enquête et sur l’issue d’une procédure pénale.
• L'antisionisme et la haine d'Israël prolifèrent de façon décomplexée voire admise. Ils oeuvrent comme des paravents masquant, voire légitimant l’antisémitisme.
• L’opération Sentinelle, engagée en France dès janvier 2015, avait contribué activement et rapidement à une baisse conséquente en 2016 des actes antisémites, passant de 808 en 2015 à 335 en 2016, soit une baisse de 58%.
Depuis la levée de son dispositif statique, les Actions antisémites n’ont cessé de croître dans des proportions inquiétantes. Ayant démontré leur efficacité, le retour à des mesures de prévention et de protection
dédiées à la communauté juive semble donc urgent et nécessaire.
Date: 2019
Abstract:
Antisemitisme.be recense, depuis l’année 2001, les actes antisémites commis sur l’ensemble du territoire belge et, chaque année, publie un rapport sur l’antisémitisme en Belgique.Dans ce document, vous découvrirez la liste de tous les incidents recensés, notre méthodologie de travail, ainsi qu’une analyse de l’année écoulée.
Les incidents recensés et analysés dans ce rapport sont ceux qui nous ont été communiqués ou qui ont fait l’objet d’une plainte pour racisme. Les chiffres repris dans cette analyse reflètent bien sûr une tendance et non une photographie exacte dans l’antisémitisme en Belgique.

Tant que les membres de la Communauté juive se sentiront, à juste titre, en insécurité, tant que les institutions juives auront besoin d’être protégées, tant qu’ils ne pourront pas circuler comme tout citoyen belge en toute sécurité lorsqu’il arbore un signe apparent de judaïté (kippa, étoile de David…), l’antisémitisme devra être combattu et les autorités politiques devront y mettre tous les moyens.


Sinds 2001, identificeert Antisemitisme.be antisemitische handelingen in het hele Belgische grondgebied, en publiceert jaarlijks een verslag over antisemitisme in België.

In dit document vind u onze werk methodologie en een analyse van het afgelopen jaar.

Incidenten geïdentificeerd en geanalyseerd in dit verslag zijn ofwel gecommuniceerd of dat het onderwerp van een klacht over racisme zijn geweest. De cijfers in deze analyse, zijn zeker als gevolg van een trend, maar geven niet een nauwkeurig beeld van antisemitisme in België.

Antisemitisme kan niet worden gekwantificeerd in aantallen, maar ook door de ernst van de incidenten, zoals de tragische ervaring die de Joodse gemeenschap zaterdag 24 mei, jl. heeft mee moeten maken.

Zolang de leden van de Joodse gemeenschap zich terecht onveilig voelen, de Joodse instellingen beschermd moeten worden, ze niet in staat zijn om veilig te bewegen net als elke andere Belg wanneer ze enig duidelijk teken van joodse identiteit (Kippa, Ster van David, …) dragen, moet antisemitisme bestreden worden en de politieke autoriteiten moeten alle middelen in deze strijd zetten.
Author(s): Poulton, Emma
Date: 2019
Abstract: While the anti-racist movement in English football has been established for 25 years, antisemitism was not specifically addressed until much later – most publicly through anti-discrimination organisation Kick It Out’s The Y-Word (2011) film campaigning against the use of ‘Yid’ in football fan culture. Antisemitism has occupied a sporadic position on football’s wider anti-racism agenda. Antisemitism in football is also a neglected area of research. The article addresses this academic indifference by contributing a critical analysis of the intermittent responses to antisemitism in English men’s football – by governing bodies, campaigners, and the criminal justice system – using a multiple streams approach to understand policy formulation, legitimation and implementation, arguing these attempts have usually been reactive and sometimes misguided, inconsistent, or misaligned with existing legislation. The role of ‘policy entrepreneurs’ is considered in relation to individuals lobbying for and influencing the priority of tackling formations of antisemitism amidst broader attempts to combat racism and faith-based abuse in football. This empirically-grounded critical analysis is informed by primary data from interviews with elite stakeholders from English football (The Football Association; Kick It Out) and Jewish community (Board of Deputies of British Jews; Jewish Leadership Council; Community Security Trust; Maccabi GB). The article explains the changing political salience of combating antisemitism and concludes with a call for a more congruous and coherent approach to addressing antisemitism, faith-based abuse and other forms of discrimination in football, which might lend itself to other sports and contexts. It also critiques the utility of the multiple streams approach.
Author(s): Subotic, Jelena
Date: 2019
Abstract: Yellow Star, Red Star asks why Holocaust memory continues to be so deeply troubled—ignored, appropriated, and obfuscated—throughout Eastern Europe, even though it was in those lands that most of the extermination campaign occurred. As part of accession to the European Union, Jelena Subotić shows, East European states were required to adopt, participate in, and contribute to the established Western narrative of the Holocaust. This requirement created anxiety and resentment in post-communist states: Holocaust memory replaced communist terror as the dominant narrative in Eastern Europe, focusing instead on predominantly Jewish suffering in World War II. Influencing the European Union's own memory politics and legislation in the process, post-communist states have attempted to reconcile these two memories by pursuing new strategies of Holocaust remembrance. The memory, symbols, and imagery of the Holocaust have been appropriated to represent crimes of communism.

Yellow Star, Red Star presents in-depth accounts of Holocaust remembrance practices in Serbia, Croatia, and Lithuania, and extends the discussion to other East European states. The book demonstrates how countries of the region used Holocaust remembrance as a political strategy to resolve their contemporary "ontological insecurities"—insecurities about their identities, about their international status, and about their relationships with other international actors. As Subotić concludes, Holocaust memory in Eastern Europe has never been about the Holocaust or about the desire to remember the past, whether during communism or in its aftermath. Rather, it has been about managing national identities in a precarious and uncertain world.
Author(s): Alexander, Phil
Date: 2019
Abstract: Silence appears frequently in discourses of the Holocaust – as a metaphorical absence, a warning against forgetting, or simply the only appropriate response. But powerful though these meanings are, they often underplay the ambiguity of silence’s signifying power. This article addresses the liminality of silence through an analysis of its richly textured role in the memorial soundscapes of Berlin. Beyond an aural version of erasure, unspeakability, or the space for reflection upon it, I argue that these silent spaces must always be heard as part of their surrounding urban environment, refracting wider spatial practices and dis/order. When conventions are reversed – when the present is silent – the past can resound in surprising and provocative ways, collapsing spatial and temporal borders and escaping the ritualized boundaries of formal commemoration. This is explored through four different memorial situations: the disturbing resonances within the Holocaust Memorial; the transgressive processes of a collective silent walk; Gleis 17 railway memorial’s opening up of heterotopic ‘gaps’ in time; and sounded/silent history in the work of singer Tania Alon. Each of these examples, in different ways, frames a slippage between urban sound and memorial silence, creating a parallel symbolic space that the past and the present can inhabit simultaneously. In its unpredictable fluidity, silence becomes a mobile and subversive force, producing an imaginative space that is ambiguous, affective and deeply meaningful. A closer attention to these different practices of listening disrupts a top-down, strategic discourse of silence as conventionally emblematic of reflection and distance. The contemporary urban soundscape that slips through the silent cracks problematizes the narrative hegemony of memorial itself.