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Jahresreport Zum Online-monitoring 2025: Lagebild und Analyse Von Antisemitismus als Internet-phänomen

Translated Title

Annual Report on Online Monitoring 2025: Situation Overview and Analysis of Antisemitism as an Internet Phenomenon

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Das Internet, als zentraler Ort für gesellschaftliche Diskussionen, zählt heute zu den Haupttradierungsorten von Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. In Foren, Blogs oder Chat-Gruppen können Inhalte leicht geteilt und weitgehend ungehindert in Sekundenschnelle verbreitet werden. Dies macht gerade soziale Netzwerke wie Instagram, X, Facebook oder Telegram besonders attraktiv, um einfach und schnell Inhalte zu teilen, denen antisemitische Narrative und Stereotype zugrunde liegen. Durch das Internet gelangen Desinformationen, Hass und Hetze tief ins kollektive Bewusstsein. Die Folge ist, dass vor allem auch der Hass auf Jüdinnen und Juden rasant ansteigt. Der vorliegende „Jahresreport zum OnlineMonitoring 2025“ ist Teil des Projekts „Aktuelle Dynamiken des Antisemitismus im Internet: Formen, Ursachen und Gegenstrategien“ des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA). Gerade in Zeiten von Krisen, gesellschaftlicher Transformation und Weiterentwicklung bietet das Internet einen idealen Nährboden für die Verbreitung demokratiefeindlicher Inhalte. Um
diese zu beleuchten und besser zu verstehen, wie Antisemitismus im digitalen Raum funktioniert, hat das JFDA ein systematisches Online-Monitoring aufgebaut. Dieses erkennt und analysiert antisemitische Inhalte und gibt fundierte Einblicke in deren Entwicklung. Das Internet, als zentraler Ort für gesellschaftliche Diskussionen, zählt heute zu
den Haupttradierungsorten von Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. In Foren, Blogs oder
Chat-Gruppen können Inhalte leicht geteilt und weitgehend ungehindert in Sekundenschnelle verbreitet werden. Dies macht gerade soziale Netzwerke wie Instagram, X, Facebook oder Telegram besonders attraktiv, um einfach und schnell Inhalte zu teilen, denen antisemitische Narrative und Stereotype zugrunde liegen. Durch das Internet gelangen Desinformationen, Hass und Hetze tief ins kollektive Bewusstsein. Die Folge ist, dass vor allem auch der Hass auf Jüdinnen und Juden rasant ansteigt. Der vorliegende „Jahresreport zum OnlineMonitoring 2025“ ist Teil des Projekts „Aktuelle Dynamiken des Antisemitismus im Internet: Formen, Ursachen und Gegenstrategien“ des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA). Gerade in Zeiten von Krisen, gesellschaftlicher Transformation und Weiterentwicklung bietet das Internet einen idealen Nährboden für die Verbreitung demokratiefeindlicher Inhalte. Um diese zu beleuchten und besser zu verstehen, wie Antisemitismus im digitalen Raum funktioniert, hat das JFDA ein systematisches Online-Monitoring aufgebaut. Dieses erkennt und analysiert antisemitische Inhalte und gibt fundierte Einblicke in deren Entwicklung.

Translated Abstract

As a central hub for societal discourse, the internet has become a primary venue for the transmission of antisemitism and group-focused enmity. Content can be easily shared and disseminated—largely unchecked and within seconds—across forums, blogs, and chat groups. This makes social networks such as Instagram, X, Facebook, and Telegram particularly attractive platforms for the rapid and easy sharing of content rooted in antisemitic narratives and stereotypes. Through the internet, disinformation, hatred, and incitement penetrate deep into the collective consciousness. A consequence of this is a rapid rise in hatred directed specifically at Jewish people. This "Annual Report on Online Monitoring 2025" is part of the project "Current Dynamics of Antisemitism on the Internet: Forms, Causes, and Counter-Strategies," conducted by the Jewish Forum for Democracy and Against Antisemitism (JFDA). Particularly during times of crisis, social transformation, and change, the internet provides an ideal breeding ground for the spread of anti-democratic content. To shed light on this material and gain a better understanding of how antisemitism operates in the digital sphere, the JFDA has established a systematic online monitoring process. This system identifies and analyzes antisemitic content, providing well-founded insights into its evolution.

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Bibliographic Information

Jahresreport Zum Online-monitoring 2025: Lagebild und Analyse Von Antisemitismus als Internet-phänomen. Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA). 2025:  https://archive.jpr.org.uk/object-5911