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Ethnozentrismus und Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Erscheinungsformen und pädagogische Praxis in der Einwanderungsgesellschaft
Translated Title:
Ethnocentrism and anti-Semitism among young people with a migration background. Manifestations and educational practice in immigrant society
Editor(s):
Greuel, Frank; Glaser, Michaela
Date:
2012
Topics:
Antisemitism: Muslim, Antisemitism: Education against, Immigration, Antisemitism: Far right, Main Topic: Antisemitism, Nationalism, Youth, Social Work
Abstract:
Die Publikation wendet sich antisemitischen und ethnozentristischen Einstellungen in der Einwanderungsgesellschaft zu: Im ersten Teil wird der Forschungsstand zu Ethnozentrismus und Antisemitismus bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund vorgestellt. Der zweite Teil der Veröffentlichung widmet sich antisemitischen Konstruktionen bei muslimischen Jugendlichen, Ethnozentrismus bei Aussiedlerjugendlichen und der nationalistischen türkischen Bewegung der "Grauen Wölfe". Ein abschließender Teil thematisiert die pädagogisch-präventive Praxis mit der jugendlichen Zielgruppe anhand konkreter Projektbeispiele.
Pädagogische Auseinandersetzung mit aktuellen Formen des Antisemitismus. Qualitätsmerkmale und Spannungsfelder mit Schwerpunkt auf israelbezogenem und sekundärem Antisemitismus
Author(s):
Eckmann, Monique; Kößler, Gottfried
Date:
2020
Topics:
Antisemitism, Antisemitism: Education against, Antisemitism: Far right, Antisemitism: Muslim, Main Topic: Antisemitism
Abstract:
Rechter und rechtsextrem artikulierter Antisemitismus bleibt die dominante Erscheinungsform von Antisemitismus in Deutschland. Jedoch gewinnen neue Facetten von religiös-konnotiertem Antisemitismus an Bedeutung und auch der Antisemitismus von links bleibt ein beständiges Problem. Juden und Jüdinnen in der Bundesrepublik empfinden eine verschärfte Bedrohungslage und auch die offiziellen Zahlen seitens der Sicherheitsbehörden sprechen dafür. Zudem ist die Hemmschwelle gesunken, sich antisemitisch zu äußern.
Die vorliegende Expertise soll einen möglichen Ausgangspunkt für eine daran anschließende Fachdebatte bieten. Die Expertise ist aber kein Instrument der Evaluation. Die darin formulierten Qualitätsmerkmale pädagogischer Arbeit im Themenfeld sind keine festgeschriebenen Standards, an denen sich antisemitismuskritische Bildungsarbeit zu messen hätte. Das Papier versteht sich eher als Gesprächsanstoß, als ein Vorschlag, der Ausgangspunkt für eine Verständigung von Fachkräften innerhalb des Themenfeldes Antisemitismus sein soll; eine Verständigung schließlich, die Zeit braucht und Augenhöhe, die aber an- und aussteht.