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Author(s): Allington, Daniel
Date: 2018
Abstract: Existing research suggests that, in contemporary liberal democracies, complaints of racism are routinely rejected and prejudice may be both expressed and disavowed in the same breath. Surveys and historical research have established that – both in democratic states and in those of the Soviet Bloc (while it existed) – antisemitism has long been related to or expressed in the form of statements about Israel or ‘Zionist’, permitting anti-Jewish attitudes to circulate under cover of political critique. This article looks at how the findings of a survey of anti-Jewish and anti-Israeli attitudes were rejected by users of three Facebook pages associated with the British Left. Through thematic discourse analysis, three recurrent repertoires are identified: firstly, what David Hirsh calls the ‘Livingstone Formulation’ (i.e. the argument that complaints of antisemitism are made in bad faith to protect Israel and/or attack the Left), secondly, accusations of flawed methodology similar to those with which UK Labour Party supporters routinely dismiss the findings of unfavourable opinion polls, and thirdly, the argument that, because certain classically antisemitic beliefs pertain to a supposed Jewish or ‘Zionist’ elite and not to Jews in general, they are not antisemitic. In one case, the latter repertoire facilitates virtually unopposed apologism for Adolf Hitler. Contextual evidence suggests that the dominance of such repertoires within one very large UK Labour Party-aligned group may be the result of action on the part of certain ‘admins’ or moderators. It is argued that awareness of the repertoires used to express and defend antisemitic attitudes should inform the design of quantitative research into the latter, and be taken account of in the formulation of policy measures aiming to restrict or counter hate speech (in social media and elsewhere).
Date: 2019
Abstract: This report, produced by Professor P. Weller and Dr. I. Foster of the University of Derby, United Kingdom, is based on two phases of research conducted in six OSCE participating States—Belgium, Germany, Greece, Moldova, Poland and the United States of America—between December 2016 and May 2018. The research took various forms, including focus groups, interviews, questionnaires, observations, as well as desk research based on published literature. A detailed bibliography of works consulted is provided in an appendix to the report. The report provides background information about the history of anti-Semitism in each of the countries studied, along with recent statistics concerning reported anti-Semitic incidents in each country. The report does not compare how significant an issue anti-Semitism is in these participating States; rather, it presents an overall pattern of evidence to identify a range of key challenges with at least some relevance for teaching about and addressing anti-Semitism in classroom contexts across the OSCE region as a whole, and thus provides the basis for recommendations that could inform the development of teacher resources to meet those challenges in any OSCE participating State, not just the ones studied for this report. The research has made clear that, while the incidence, frequency and forms of anti-Semitism may vary over time, it remains a reality in OSCE participating States. However, there is relatively little published research on anti-Semitism among young people as such, and even less that is specifically focused on teaching about anti-Semitism and/or addressing it in classroom contexts. Therefore, the primary research that informs this report makes a clear contribution to understanding anti-Semitism as it currently exists in a number of OSCE countries, albeit subject to certain limitations in terms of methodology, which are noted in the report’s appendices.
Author(s): Ullrich, Peter
Date: 2019
Abstract: Mit der im Jahr 2016 von der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) anerkannten «Arbeitsdefinition Antisemitismus» liegt ein Instrument für die notwendige Erfassung und Bekämpfung von Antisemitismus vor, das weite Verbreitung gefunden hat. In einem Handlungsfeld, das durch hochgradige begriffliche Verunsicherung gekennzeichnet ist, verspricht die Definition als praktische Arbeitsgrundlage begriffliche Orientierung. Tatsächlich stellt die «Arbeitsdefinition» mit ihrer konkreten, ohne Fachterminologie auskommenden Sprache sowie mit anschaulichen Beispielen, die den Begriff Antisemitismus anhand typischer, immer wieder auftretender Phänomene verdeutlichen, inzwischen eine Grundlage für die Arbeit verschiedener Nutzer*innengruppen dar. Zudem erfolgte mit der Aufnahme bis dato nur wenig beleuchteter (israelbezogener) Aspekte von Antisemitismus eine zum Zeitpunkt der Formulierung der Definition (Anfang der 2000er Jahre) notwendige Aktualisierung der Diskussion.

Bei einer näheren Untersuchung offenbaren sich jedoch auch gravierende Mängel. Insbesondere ist die «Arbeitsdefinition» inkonsistent, widersprüchlich und ausgesprochen vage formuliert; mithin erfüllt sie nicht die Anforderungen guten Definierens. Die Kerndefinition des Antisemitismus ist zudem reduktionistisch. Sie hebt einige antisemitische Phänomene und Analyseebenen hervor, spart aber andere, wesentliche, sehr weitgehend aus. Dies gilt insbesondere für ideologische und diskursive Aspekte, beispielsweise den Antisemitismus als verschwörungstheoretisches Weltbild. Ebenso fehlt eine Erwähnung organisationssoziologischer Aspekte der Mobilisierung in Bewegungen und Parteien sowie deren Niederschlag in diskriminierenden institutionellen Regelungen und Praxen. Zudem können manche israelbezogenen Beispiele, die der Kerndefinition hinzugefügt sind, nur mithilfe weiterer Informationen über den Kontext als antisemitisch klassifiziert werden, da das Beschriebene mehrdeutig ist. Es tritt in komplexen, sich überlagernden Konfliktkonstellationen auf, bei denen eine Zuordnung zu einem spezifischen Problemkreis wie Antisemitismus oft nicht einfach möglich ist. Ein Beispiel sind die sogenannten doppelten Standards. Sie sind kein hinreichendes Kriterium, um eine antisemitische Fokussierung auf Israel von einer solchen zu unterscheiden, die mit den Spezifika israelischer Politik und ihrer weltpolitischen Bedeutung zusammenhängen.

In der Folge begünstigt die «Arbeitsdefinition» eine widersprüchliche und fehleranfällige Anwendungs praxis und führt zu Einschätzungen von Vorfällen oder Sachverhalten, die nicht auf klaren Kriterien basieren, sondern eher auf Vorverständnissen derer, die sie anwenden, oder auf unreflektiert übernommenen verbreiteten Deutungen. Die Anwendung der «Arbeitsdefinition» produziert die Fiktion eines kriteriengeleiteten, objektiven Beurteilens. Die Definition stellt prozedurale Legitimität für Entscheidungen zur Verfügung, die faktisch auf der Grundlage anderer, implizit bleibender Kriterien getroffen werden, welche weder in der Definition noch in den Beispielen festgelegt sind.

Die Schwächen der «Arbeitsdefinition» sind das Einfallstor für ihre politische Instrumentalisierung, etwa um gegnerische Positionen im Nahostkonflikt durch den Vorwurf des Antisemitismus moralisch zu diskreditieren. Dies hat relevante grundrechtliche Implikationen. Die zunehmende Implementierung der «Arbeitsdefinition» als quasi-rechtliche Grundlage von Verwaltungshandeln suggeriert Orientierung. Stattdessen ist sie faktisch ein zu Willkür geradezu einladendes Instrument. Dieses kann genutzt werden, um Grundrechte, insbesondere die Meinungsfreiheit, in Bezug auf missliebige israelbezogene Positionen zu beschneiden. Anders als die Bezeichnung «Arbeitsdefinition» suggeriert, findet auch keine Weiterentwicklung der Definition statt, um diese Schwächen zu beheben.

Fazit: Der Versuch, Probleme allgemeiner begrifflicher Klärung und universeller praktischer Einsetzbarkeit mithilfe der «Arbeitsdefinition Antisemitismus» zu lösen, muss insgesamt als gescheitert angesehen werden. Vor allem aufgrund ihrer handwerklichen Schwächen, ihrer defizitären Anwendungspraxis, ihres trotzdem teilweise verbindlichen rechtlichen Status und ihrer politischen Instrumentalisierbarkeit mit problematischen Implikationen für die Meinungsfreiheit kann die Verwendung der «Arbeitsdefinition Antisemitismus» nicht empfohlen werden. Eine mögliche Ausnahme könnten lediglich eng umgrenzte pädagogische Kontexte darstellen.

Wie die Entstehungsgeschichte der «Arbeitsdefinition Antisemitismus» und ihre weite Verbreitung deutlich machen, gibt es – auch angesichts einer weiter bestehenden Bedrohung durch gegenwärtigen Antisemitismus – einen großen Bedarf vonseiten verschiedener Institutionen nach in der Praxis anwendbaren Kriterien zur Identifikation antisemitischer Phänomene. Folglich ist die Entwicklung von klaren und kontextspezifischen Instrumenten für die Praxis dringend zu empfehlen.
Date: 2019
Abstract: 174 actes antisémites recensés en 2018 dont 2 agressions physiques.

Les réseaux sociaux concentrent la grande majorité des actes recensés dans ce rapport soit 64%.
Une tendance observée depuis plusieurs années. Les médias en général concentrent 24% des chiffres.

Principaux vecteurs d’antisémitisme

L’extrême-droite : recrudescence de leurs activités en 2018 et intensification des liens entretenu par ces groupes entre les différents cantons romands, la France et l’Italie.
A l’ère des fake news et des sites de « ré information», un nombre considérable de commentaires antisémites sur internet trouvent leur source dans le complotisme, particulièrement en ce qui concerne les milieux d’extrême-droite, d’extrême-gauche, islamistes ainsi que les mouvements dits de «dissidence ». 21% des actes recensés ont trait à la théorie du complot juif.
Le conflit israélo-palestinien reste une des sources permanentes d’antisémitisme. La nazification d’Israël et l’antisionisme concentrent 29% des actes.
Le négationnisme est toujours une réalité en Suisse. 26% des actes antisémites recensés concernent le négationnisme de la Shoah.
La banalisation de plus en plus fréquente du discours antisémite sous couvert de « blague potache » et dans le discours public.
L’année 2019 n’a pas démarré sous de meilleurs auspices. Le pseudo-humoriste Français Dieudonné M’Bala M’Bala, dans son dernier « spectacle » au Théâtre de Marens en janvier, a franchi une ligne rouge que la CICAD n’entend pas accepter sans agir. Par conséquent, la CICAD a dénoncé pénalement Dieudonné M’Bala M’Bala le 7 février 2019 suite à ses récents propos négationnistes.

Recommandations

La lutte contre le racisme et l’antisémitisme doit se concevoir dans une approche d’éducation, de prévention tout en favorisant une mobilisation des plus actives. La CICAD émet plusieurs recommandations détaillées dans le présent rapport. L’introduction d’une reconnaissance de la qualité de partie pour les organisations afin qu’elles puissent agir face aux contrevenants à la norme pénale contre le racisme (article 261bis CP) est l’une d’entre elles.

Il est indispensable qu’une définition précise de l’antisémitisme soit adoptée en Suisse. La working definition de l’IHRA (International Holocaust Remembrance Alliance) sur l’antisémitisme est devenue la référence dans plusieurs états d’Europe.

Chaque acte antisémite est une atteinte à nos libertés et notre conscience collective qui mérite des prises de position publiques claires.

La Suisse n’est pas un « îlot » épargné par la hausse de l’antisémitisme observée en Europe même si ce dernier s’exprime moins violemment que dans d’autres pays.
Date: 2019
Abstract: Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund SIG hat im Jahr 2018 42 antisemitische Vorfälle (exklusive Online) registriert. Darunter waren 1 Tätlichkeit, 11 Beschimpfungen und 5 Schmierereien und keine Sachbeschädigungen. Online, also in den sozialen Medien und den Kommentarspalten von Zeitungen, wurden 535 Vorfälle registriert. Überdies kommt noch eine Dunkelziffer an nicht gemeldeten Vorfällen hinzu.

Inhaltlich wurden vier verschiedene Kategorien unterschieden: Antisemitismus allgemein (148 Vorfälle), Schoahleugnung/-banalisierung (37), israelbezogener Antisemitismus (170) und zeitgenössische antisemitische Verschwörungstheorien (222). Gerade antisemitische Verschwörungstheorien haben in der heutigen Zeit
weiterhin enorm Konjunktur. Dabei werden die verschiedensten und absurdesten Theorien verknüpft, diese
weisen letztlich aber alle auf eine angebliche «jüdische Weltverschwörung» hin (vgl. Kapitel 2.1).

Über 90 Prozent der erfassten Online-Vorfälle stammen von den Social-Media-Plattformen Facebook und
Twitter. Diese Tendenz deckt sich auch mit den allgemeinen Feststellungen zu «Hate Speech» auf den
sozialen Medien. Weit weniger antisemitische Beiträge gibt es in den Kommentarspalten auf den Webseiten der
Schweizer Zeitungen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass diese Kommentare vor der Veröffentlichung meist
kontrolliert werden (vgl. Kapitel 2.2).

Sogenannte «Trigger», Anlässe oder Ereignisse, die für einen begrenzten Zeitraum eine massiv höhere Anzahl an antisemitischen Vorfällen zur Folge haben, spielen bei der Verteilung der antisemitischen Vorfälle eine zentrale Rolle. Insbesondere im Internet werden viele der antisemitischen Kommentare durch ein bestimmtes Ereignis bzw. die Berichterstattung darüber ausgelöst. International sind dies vor allem Ereignisse im Nahen Osten. In der Schweiz waren besonders die Berichterstattungen über den Prozess gegen den Rechtsextremisten Kevin G., ein Blick-Artikel über muslimischen Antisemitismus, der Angriff eines mit einem Messer bewaffneten Mannes auf eine Gruppe Juden sowie die Diskussion um jüdisch-orthodoxe Feriengäste Auslöser für überdurchschnittlich viele antisemitische Kommentare und Posts (vgl. Kapitel 2.4)


La Fédération suisse des communautés israélites FSCI a recensé un total de 42 incidents antisémites (occurrences en ligne non comprises), dont 1 cas de voie de fait, 11 cas d’insultes et 5 de graffitis, mais pas de déprédations. En ligne, c’est-à-dire dans les médias sociaux et les colonnes de commentaires des journaux en ligne, 535 incidents ont été enregistrés. Ceci sans compter les cas n’ayant fait l’objet ni d’un signalement ni d’un recensement.

Quatre catégories d’incidents différentes ont été déterminées en fonction de leur teneur : antisémitisme général (148 incidents), négation et banalisation de la Shoah (37), antisémitisme en rapport avec Israël (170) et
théories du complot antisémites contemporaines (222). Cette dernière catégorie des théories complotistes antisémites connaît une croissance importante à l’heure actuelle. Les théories les plus diverses et les plus
absurdes se combinent pour, en fin de compte, toutes aboutir à une prétendue « conspiration mondiale juive »
(voir chapitre 2.1).
Plus de 90 pour cent des incidents en ligne ont pour
origine les plateformes de médias sociaux Facebook et
Twitter. Cette tendance est corroborée par ce que l’on
sait d’une manière générale des propos haineux circulant sur les réseaux sociaux. Beaucoup moins nombreuses sont les entrées antisémites que l’on trouve
dans les colonnes de commentaires des sites des
journaux suisses, ce qui s’explique certainement par le
fait qu’elles sont généralement contrôlées avant d’être
publiées (voir chapitre 2.2).
On appelle « déclencheurs » des circonstances ou des
événements ayant pour effet, durant une période limitée, une augmentation massive du nombre d’incidents
antisémites : ils ont un impact considérable sur l’occurrence et le nombre d’incidents antisémites. Sur Internet
en particulier, nombreux sont les commentaires suscités
par un certain événement ou un reportage. Sur le plan
international, ils ont surtout pour cause des événements
au Proche-Orient. En Suisse, les articles de journaux
portant sur le procès intenté à l’extrémiste de droite Kevin G., un article du Blick sur l’antisémitisme musulman
et l’attaque au couteau d’un homme contre un groupe
de vacanciers juifs orthodoxes ont provoqué un nombre
particulièrement élevé de commentaires et de posts antisémites (voir chapitre 2.4).
Date: 2018
Abstract: ON NE PEUT RAISONNABLEMENT PAS PARLER DE BAISSE DE L’ANTISEMITISME

Le nombre d’ACTES antisémites (ACTIONS + MENACES) ayant donné lieu à un dépôt de plainte est passé de 335 en 2016 à 311 en 2017. Soit une baisse de 7%.

‣ Mais ce chiffre est faussement encourageant. Relevons certaines réalités qui doivent être prises en compte dans l’analyse:

Le nombre des ACTIONS antisémites (attentat ou tentative, homicide ou tentative, violence, incendie ou tentative, dégradation ou vandalisme) ayant donné lieu à un dépôt de plainte est passé de 77 en 2016 à 97 en 2017. Soit une hausse de 26%.

Parmi ces violences, notons l’assassinat sauvage de Sarah Halimi (z’l), une femme de 65 ans, à son domicile dans le 11ème arrondissement de Paris.

Le nombre des MENACES antisémites (propos / geste menaçant ou démonstration injurieuse, tract / courrier, inscription) a diminué de 17% en 2017 comparativement à 2016 (214 contre 258).

Précisons que plusieurs facteurs viennent relativiser cette baisse :

✓ La comptabilisation des MENACES n’inclut que quelques faits relevés sur Internet mais pas la pleine activité antisémite sur Internet. Or, la majeure partie des discours et propagandes antisémites a migré vers Internet ces
dernières années.
✓ Le curseur de l’antisémitisme en France est allé tellement loin, jusqu’au terrorisme, assassinant même des enfants, des vieilles dames, que les témoins ou victimes de « l’antisémitisme du quotidien » manifestent une
sorte de résignation et d’habituation. Ils ne déposent plus plainte pour des faits considérés comme « mineurs » comparativement aux violences physiques antisémites. Or ces mêmes actes du quotidien donnaient lieu à
des plaintes il y encore quelques années. Une partie de ces « signaux plus faibles » ne sont plus dénoncés alors que leur gravité et leurs conséquences désastreuses restent entières

De nombreuses victimes d’actes antisémites disent ne pas porter plainte par peur de représailles.
✓ De nombreuses victimes d’actes antisémites sont peu confiantes sur l’aboutissement d’une enquête et sur l’issue d’une procédure pénale.
Le nombre des MENACES antisémites ayant donné lieu à une plainte représente donc un volume très inférieur à la réalité.
En 2017, une augmentation très forte des ACTIONS antisémites (+26%) et une baisse « artificielle » des MENACES (-17%) conduisent à une vraie inquiétude et à la nécessité de plans d’action forts et immédiats en matière d’éducation, de prévention et de sanction.
‣ 1 acte raciste sur 3 commis en France en 2017 est dirigé contre un Juif. Rappelons que les Français juifs représentent moins de 1% de la population et subissent 33% des actes racistes.
‣ L'antisionisme et la haine d'Israël prolifèrent de façon décomplexée, voire admise. Ils oeuvrent comme des paravents masquant, voire légitimant l’antisémitisme. Comment mesurer et étudier un phénomène pour le combattre si on lui permet de se dissimuler ? Comment cautionner un délit par un autre délit ?
Author(s): Partington, Alan
Date: 2012
Author(s): Volovici, Leon
Date: 1994
Date: 2002
Abstract: The debate about Jan Tomasz Gross’s Neighbors (2000) in which the author gave a detailed description of the collective murder of the Jewish community of Jedwabne by its ethnic Polish neighbors on July 10, 1941, has been the most important and longest-lasting in post-communist Poland. The publication of Neighbors raised important issues such as the rewriting of the history of Polish-Jewish relations during the Second World War, of modern national history, and the reevaluation of the collective self-image of Poles themselves as having been solely victims. The article places the discussion within the context of two approaches to the collective past—first, the self-critical approach that challenges the old, biased representation of Polish-Jewish relations and the Polish self-image
as victims; and second, the defensive approach that seeks to maintain the older representations of Polish-Jewish relations and the Polish self-image. A general description of the debate is presented, followed by an analysis of
its various stages and dynamics. The conduct of the investigation by the Institute of National Memory (IPN) into the Jedwabne massacre and the official commemoration on the sixtieth anniversary of the crime are two crucial events that demonstrate that important segments of the Polish political and cultural elite are capable of overcoming its dark past. At the same time, reactions of the right-wing nationalist political and cultural elites and their supporters reveal that the defensive approach continues to exert influence in public life. Only time will tell if this latter phenomenon
will become marginal.
Author(s): Wistrich, Robert
Date: 2004
Date: 1996
Abstract: W książce, którą Państwu przedstawiamy, omawiamy wyniki ogólnopolskiego badania ankietowego. Badanie to poświęcone było wielu różnym zagadnieniom, które wiązały się bezpośrednio i pośrednio ze stosunkiem Polaków do mniejszości narodowych, sąsiadów, a nade wszystko — do Żydów. [... ]
Obraz, jaki się wyłania z naszego badania, nie jest tak ciemny i niekorzystny dla społeczeństwa polskiego, jak by wynikało z opinii, popularnych choćby na początku lat dziewięćdziesiątych. [...]
Początek lat dziewięćdziesiątych nie był łaskawy dla obrazu Polski i Polaków w oczach opinii światowej. Zachwytowi zwycięstwem nad komunizmem i wprowadzeniem zasadniczych reform ustrojowych towarzyszyły opinie o Polakach - antysemitach, zamkniętych w sobie, a w dodatku wzajemnie ze sobą skłóconych. Do przywołania tego obrazu przyczynili się politycy, choć już wcześniej zaczęła to publicystyka, zwłaszcza w czasie kampanii wyborczych: prezydenckiej i do Sejmu. Wówczas to niektóre ważne osoby z dawnej opozycji demokratycznej nader często pisały — również w prasie zagranicznej — o niechęci Polaków do obcych i ich antysemityzmie. [...]
Na podstawie odpowiedzi na pytania ankiety wyodrębniliśmy dwa rodzaje antysemityzmu: pierwszy — polityczny [...], zwany nowoczesnym, oraz drugi — religijny, nazwany tradycyjnym. [...] W Polsce mamy do czynienia raczej z przejawami polityczno-ideologicznej formy antysemityzmu, na którą składa się charakterystyczny zespół poglądów występujący w całej Europie. Nie znajdujemy w nim nic „specyficznie polskiego". Natomiast tradycyjny, religijnie uzasadniony antysemityzm bardziej zasługiwałby na to miano. Jednakże obecnie występuje on rzadko. [..,] W żadnym więc przypadku nie można uznać go za charakterystyczny rys polskich postaw antyżydowskich. Również wiara religijna samodzielnie w niewielkim stopniu wyjaśnia niechęci i antyżydowskie stereotypy.
Editor(s): Shainkman, Mikael
Date: 2018
Abstract: This book illustrates the two clear trends in antisemitism today: “old” antisemitism, based in religious and racist prejudices, which has largely disappeared from public discourse in the West after the defeat of Nazi Germany, but has resurfaced in the last quarter-century in the face of right wing frustration of weakening nation states in a globalized world; and “new” antisemitism, or the antisemitic narrativization of Israel, which is most commonly found on the Left, in the Muslim world, and in the post-colonial discourse.

This collection of essays analyzes both old and new antisemitisms, in order to understand their place in the world of today and tomorrow. It is written by experts in the field of antisemitism working for, or connected with, the Kantor Center for the Study of Contemporary European Jewry at Tel Aviv University.

Table of Contents
Acknowledgments

Introduction: The Continuity and Change of Antisemitism
Mikael Shainkman

Different Antisemitisms: On Three Distinct Forms of Antisemitism in Contemporary Europe, with a Special Focus on Sweden
Lars Dencik and Karl Marosi

Holocaust Memory and Holocaust Revisionism in Poland and Moldova: A Comparison
Natalia Sineaeva-Pankowska

Honoring the Collaborators: The Ukrainian Case
Irena Cantorovich

The Rise of the Radical Right in Europe and the Jews
Michael Whine

The Worrisome Defiance of the Golden Dawn
Michal Navoth

The Struggle over the International Working Definition of Antisemitism
Dina Porat

Discrimination against Muslims and Antisemitic Views among Young Muslims in Europe
Günther Jikeli

Debates on Islamized Antisemitism in Austria in the Wake of the Israel-Gaza Conflict, 2014
Julia Edthofer

Antisemitism and the Struggle for the “Good” Society: Ambivalent Responses to Antisemitic Attitudes and Ideas in the 2014 Swedish Electoral Race
Kristin Wagrell

Mohamed Omar and the Selective Detection of Non-Nazi Antisemitism
Mathan Ravid

After the Charlie Hebdo Attack: The Line between Freedom of Expression and Hate Speech
Andre Oboler

Online Antisemitic Propaganda and Negationism in the Islamic Republic of Iran: Ahmadinejad and His Enduring Legacy
Liora Hendelman-Baavur

The Nisman Case: Its Impact on the Jewish Community and on National Politics in Argentina
Adrian Gruszniewski and Lidia Lerner

Venezuela’s 2012 Presidential Elections: Introducing Antisemitism into Venezuelan Political Discourse
Lidia Lerner